1,2 Kilogramm Marihuana sichergestellt: 21-jähriger Rheinbacher in Untersuchungshaft

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Symbolfoto Bundespolizei
Symbolfoto Bundespolizei

Rheinbach (ots) – Zivilfahnder der Bonner Polizei haben am vergangenen Donnerstag in Rheinbach einen 21-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Der junge Mann steht im Verdacht, in den vergangenen Wochen einen schwunghaften Handel mit Marihuana betrieben zu haben. Zeugenhinweise hatten die Beamten auf die Spur des Verdächtigen gebracht, der augenscheinlich von seiner Wohnung aus, die illegalen Drogen an Konsumenten verkaufte.

Am Donnerstag, 21.11.2019 beobachteten die Fahnder den Verdächtigen, als er vor seiner Wohnanschrift Marihuana an einen Mann verkaufte. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die Beamten insgesamt 1,2 Kilogramm Marihuana, eine Feinwaage, Verpackungen, mehrere Telefone und Aufzeichnungen, die den Verdacht des Drogenhandels verstärkten. Die Drogen und Beweismittel wurden sichergestellt. Der 21-Jährige wurde vorläufig festgenommen.

Da der Verdächtige zudem wegen des Unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln erst im September 2019 vom Amtsgericht Rheinbach zu einer Geldstrafe verurteilt worden war, entsprach ein Richter dem Antrag der Staatsanwaltschaft Bonn und erließ Untersuchungshaftbefehl gegen den 21-Jährigen. Seitens der Ermittler wird außerdem gegen zwei mutmaßliche Helfer des Festgenommenen im Alter von 22 und 24 Jahren ermittelt.