Bürgermeister Otto Neuhoff besuchte Verbandshaus der Holzindustrie in Bad Honnef

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HDH-Hauptgeschäftsführer Jan Kurth (r.) und BDF-Geschäftsführer Achim Hannott (l.) hießen Bürgermeister Otto Neuhoff (2.v.r.) und seine Büroleiterin Johanna Högner (2.v.l.) im Verbandshaus der Holzindustrie willkommen. Foto: BDF

Bad Honnef. Bürgermeister Otto Neuhoff war jetzt zu Besuch beim Spitzenverband der Deutschen Holzindustrie im Flutgraben 2 in Bad Honnef-Rhöndorf. Auf Einladung der dort ansässigen acht Wirtschaftsverbände informierte sich Bad Honnefs Stadtoberhaupt über den Wirtschaftszweig, der nicht nur vor dem Hintergrund aktueller Klimadiskussionen von Bedeutung ist. „Der Werkstoff Holz ist ideal geeignet, um das Klima zu schonen. Er stammt hierzulande aus nachhaltiger Waldwirtschaft, er lässt sich ohne großen Energieaufwand bearbeiten und er bindet nicht zuletzt klimaschädliches CO2“, so Jan Kurth, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie. Neuhoff erklärte: „Der Besuch war hoch interessant und aufschlussreich. Für die Zukunft kann ich mir sehr gut vorstellen, im Rahmen von Modellprojekten für den Klimaschutz zusammen-zuarbeiten. Wir können uns glücklich schätzen, die Verbände hier vor Ort zu haben.“

Die deutsche Holzindustrie setzte im ersten Halbjahr 2019 rund 18 Milliarden Euro um. Sie beschäftigte insgesamt 156.897 Männer und Frauen in 932 Betrieben mit 50 und mehr Mitarbeitern. Das größte Segment der Holzindustrie ist die Möbelindustrie, gefolgt vom baunahen Bereich. Neben dem Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) beheimatet das Verbandshaus in Rhöndorf vor allem auch den Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM) und den Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF), der Eigentümer des repräsentativen und lichtdurchfluteten Holz-Fertighauses in Skelettbauweise ist.