Köln – Bereits Mitte November verhinderte der Zoll am Flughafen Köln/Bonn den Schmuggel von knapp 14 Kilo Kokain in Haushaltsgeräten. An zwei aufeinanderfolgenden Tagen wurden die Zöllner in Paketsendungen auf dem Weg von Frankreich nach Australien fündig. In beiden Fällen waren knapp 7 Kilo Kokain in einem Vakuumierer und einem Eiswürfelbereiter versteckt.

“Erste Unregelmäßigkeiten vielen bereits beim Röntgen der Pakete auf. Durch einen Drogenwischtest konnten anschließend Rückstände von Kokain am Gehäuse der Geräte festgestellt werden.”, so Jens Ahland, Pressesprecher des Hauptzollamts Köln.

Nach dem Öffnen der Gehäuse konnte das in metallummantelten Päckchen befindliche weiße Pulver durch ein Stoffdetektionsgerät als Kokain identifiziert werden. “Dieses technische Hilfsmittel ist ein wichtiger Bestandteil unserer täglichen Arbeit. Es ermöglicht uns die schnelle und sichere Identifizierung unbekannter Stoffe und Flüssigkeiten”, so Ahland weiter.

Aufgrund vorrangiger Ermittlungen, kann der Aufgriff erst zum jetzigen Zeitpunkt veröffentlicht werden.